Seltener Einblick in ein Hochsicherheitslabor: Das Schweizer Fernsehen zu Besuch beim Institut für Virologie und Immunologie

07.04.2020

Der Ortsteil Mittelhäusern der Berner Gemeinde Köniz beheimatet neben rund 900 Einwohnerinnen und Einwohnern einen speziellen Bundesbetrieb. Was von aussen ausschaut wie ein Bauernbetrieb, ist das einzige biologische Hochsicherheitslabor für die Diagnose und Erforschung hochansteckender Tierseuchen in der Schweiz. Nach 25-jähriger Betriebszeit wird im Institut für Virologie und Immunologie (IVI) saniert und erneuert. Die Experten für Biosicherheit von Basler & Hofmann stehen dem IVI beratend zur Seite. Am 2. März erhielt das Schweizer Fernsehen aus aktuellem Anlass einen exklusiven Einblick in das Hochsicherheitslabor.


Dass ein Hochsicherheitslabor seine Türen für das Fernsehen öffnet, erfordert besondere Umstände: Am 6. Februar wurden Proben des neuartigen Coronavirus aus Deutschland in das Labor zu Untersuchungszwecken angeliefert. Die Forscherinnen und Forscher des IVI gehören zu einem kleinen Kreis von Forschern weltweit, die mit echten Proben des Virus arbeiten. Da das neuartige Virus uns alle aktuell beschäftigt, durfte das Gesundheitsmagazin «Puls» die Forschenden unter strengsten Sicherheitsauflagen vor Ort besuchen.

Die Expertinnen und Experten für Bio- und Laborsicherheit von Basler & Hofmann kennen das Hochsicherheitslabor bereits seit längerem von innen. Nach jahrzehntelangem Betrieb werden im IVI bis Ende 2023 Unterhaltsmassnahmen vorgenommen. Der Betrieb wird während des gesamten Umbaus aufrechterhalten. Basler & Hofmann erhielt den Auftrag, das Projekt zu begleiten. Während den laufenden Arbeiten stehen unsere Fachleute aus den Bereichen Bio- und Laborsicherheit sowie Bauherrenunterstützung dem IVI und dem Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) als zuständigem Baufachorgan mit Rat und Tat zur Seite.

 

Artikel zum Besuch auf SRF Online vom 3. März 2020
Zum Beitrag in SRF Puls vom 2. März 2020