Störfallvorsorge und Raumplanung: Präsentationen zur Veranstaltung vom 7. Mai 2014

Basler & Hofmann AG, Forchstrasse 395, Zürich

Von der Konfrontation über die Koordination zur Kooperation

Am 7. Mai 2014 fand bei Basler & Hofmann das Seminar "Störfallvorsorge und Raumplanung – von der Konfrontation über die Koordination zur Kooperation" statt. Rund 30 Fachleute von Bund, Kantonen, Gemeinden sowie von Störfallbetrieben folgten den fünf Referaten und diskutierten im Anschluss angeregt darüber, wie Störfallvorsorge und Raumplanung besser in Einklang gebracht werden können.

Mit Störfallvorsorge und Raumplanung treffen zwei Fachgebiete aufeinander, die unterschiedliche Zielrichtungen verfolgen: Während die Raumplanung für die Zukunft denkt und möglichst viel Flexibilität wahren will, geht es der Störfallvorsorge um möglichst klare Vorgaben und Planungssicherheit auf der Basis des Verursacherprinzips. Wie gut funktioniert die Abstimmung in der Praxis? Sind die Anlagenbetreiber den Behörden ausgeliefert? Oder müssen auch sie umdenken, um ihre unternehmerische Planungssicherheit zu wahren? Mit welchen neuen Wegen können die Bedürfnisse von Gemeinden und Betreibern miteinander in Einklang gebracht werden? Die Fachveranstaltung gab (und suchte) Antworten auf diese Fragen. 

Referate zum Download

Störfallvorsorge und Raumplanung - gestern, heute, morgen (pdf, 600 KB)
Daniel Bonomi, Stv. Sektionschef Störfall- und Erdbebenvorsorge, Bundesamt für Umwelt BAFU 

Im Dienst des Gemeinwesens - die Rolle der Raumplanung (pdf, 120 KB)
Markus Vogt, Geschäftsführer, Vogt Planer, Rünenberg 

Eine Störfallverordnung - verschiedene Auslegungen (pdf, 950 KB)
Peter Christen, Leiter Sicherheit von Bauten und Anlagen, Ernst Basler + Partner

Kooperation ist nötig: Wie finden wir eine gemeinsame Sprache? (pdf, 1.6 MB)
Matthias Wegmann, Leitender Experte, Basler & Hofmann 

Hinweis

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