Störfallvorsorge

Anlagen, von denen ein chemisches oder biologisches Gefahrenpotenzial ausgeht, unterliegen der Störfallverordnung. Basler & Hofmann ermittelt die Risiken, prüft, ob die Verordnung erfüllt wird, und erstellt Massnahmenkonzepte. Da bei uns Fachleute aus Risikoanalyse, Umweltwissenschaften sowie Verfahrenstechnik eng zusammenarbeiten, verstehen wir sowohl die Erfordernisse der Störfallvorsorge als auch die technischen und betrieblichen Anforderungen. So sind wir in der Lage, auch für neuartige Anlagen zweckmässige Methoden und Berechnungsgrundlagen zu entwickeln.

Für einen störungsfreien Betrieb

  • Kurzbericht und Risikoermittlungen gemäss Störfallverordnung
  • Sicherheitsberatung für Industriebetrieb (A, B, C) sowie Planung von Sicherheitsmassnahmen
  • Methodenentwicklung zur Risikoberechnung wie auch zur Beurteilung von neuartigen technischen Anlagen
  • Dokumentation und Visualisierung der Risiken in Geoinformationssystemen
  • Unterstützung der Behörden bei ihren hoheitlichen Aufgaben
  • Notfallkonzepte
  • Risikokommunikation

Neue Anforderungen an die Störfallvorsorge

Wir ermitteln Risiken sowohl für stationäre Anlagen als auch für Infrastrukturnetze und Transportwege. Mit der zunehmenden Verdichtung des Siedlungsraumes rücken Nutzungen näher zueinander, die nicht einfach zu vereinbaren sind. Wir visualisieren diese räumlichen Konflikte mit Geoinformationssystemen und gehen neue Wege im Dialog zwischen den Disziplinen Raumplanung und Störfallvorsorge.

Projekte

Verbundene Kompetenzen